Oktober 2015

 

Weinmessen – Ein Tag für Wein aus Spanien 2015

 

Ein Weinland im Wandel: Spannende Newcomer, bekannte Top-Regionen und der Terroir-Trend begeistern Fachbesucher der Messen „Ein Tag für Wein aus Spanien 2015“ in Köln und Berlin

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Spanien ist das Land mit den weltweit größten Rebflächen und steht seit Jahren hoch in der Gunst deutscher Weinkenner. In Köln und Berlin konnten sich 250 Fachbesucher aus Handel, Gastronomie und Presse im September über die Stars von morgen, renommierte Regionen und die Rückbesinnung auf alte Sorten und besondere Parzellen informieren.

Fachbesuchern bot sich im Excelsior Hotel Ernst in Köln am 28. September sowie im Berliner Logenhaus am 30. September die Möglichkeit mehr über die Trends auf dem spanischen Weinmarkt zu erfahren. Insgesamt 30 Aussteller, davon 25 spanische Bodegas und fünf deutsche Importeure, präsentierten ihre Produkte an Ausstellertischen sowie in Seminaren. Dem aufmerksamen Beobachter fiel dabei auf, dass der Terroirgedanke sowie die Arbeit im Einklang mit der Natur immer wichtiger werden.

Grund genug für die ICEX / WEIN AUS SPANIEN das Thema Terroir aufzugreifen und die Messe in Köln mit dem Top-Sommelier-Treffen unter dem Titel „Die grandiose Kleinteiligkeit Spaniens: Parzellenweine im Fokus“ zu eröffnen. Die Bandbreite in der Veranstaltung an der u.a. Top-Sommelière Romana Echensperger, Natalie Lumpp und Sommelier Christian Frens teilnahmen, reichte von extrem bodenbetonten Weißweinen der Kanaren bis hin zu geschliffenen Tempranillo-Kreationen aus dem Hochland der Ribera del Duero. Der Generationswechsel im spanischen Weinbau, die Rückbesinnung auf alte Pflanzungsstandorte und die zunehmende Attraktivität, welche das Weinland Spanien auf internationale Weinmacher ausübt, haben dem spanischen Weinbau ein neues Gesicht gegeben. Das vergangene Jahrzehnt war immer wieder geprägt von unverhofften Terroir-Entdeckungen in den entlegensten Winkeln des Landes. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen nicht um größere Rebberge oder gar ganze Lagen, sondern um versprengte kleine Parzellen in mitunter schwer zugänglichem Gelände. Aufstrebende Gebiete wie die DOP Bierzo und bekannte Top-Regionen wie die Cava-Region prägten außerdem die Messetage in Köln und Berlin.

Die Masterclass zum Thema Bierzo moderierte David Schwarzwälder unter dem Titel „Mencía at its best: Kühle Rotweine aus alten Reben“. Das westlichste der kastilisch-leonesischen Anbaugebiete wird den Besuchern vor allem durch Weine aus der autochthonen Sorte Mencía in Erinnerung bleiben. Auch hier spielt das Terroir eine große Rolle. „Winzer und Weinmacher setzen auf die vielen sehr alten Reben auf Granit und Schiefer und bringen Weine hervor, die das Beste aus dem atlantischen und kontinentalen Spanien in sich vereinen“, kommentierte David Schwarzwälder.

Zum weltweit beliebten Produkt Cava aus der Region Penedés gab es in Köln und Berlin jeweils eine geführte Cava Masterclass mit der Schaumweinspezialistin und Sommelière Yvonne Heistermann und Spanienexperte David Schwarzwälder. Die beeindruckende Produktvielfalt der DO Cava erlebten die Besucher des gut gefüllten Seminars am eigenen Gaumen. Gerade Cava hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Trendprodukt entwickelt. Die spanischen Qualitätsschaumweine entsprechen mehr denn je dem aktuellen Geschmacksprofil der anspruchsvollen Verbraucher. Sie verbinden mediterrane Leichtigkeit mit Eleganz und Eigenständigkeit und überzeugen durch ihre milde und mineralisch-fruchtige Art. Die Produktvielfalt ist vielversprechend und auch die harmonische Kombination von Cava und Speisen führt zu etwas ganz Besonderem.

Zwei Tage später führte David Schwarzwälder in Berlin durch die Masterclass der DOP Rías Baixas „Charakter und Virtuosität – das Potential der Albariño“. Dass Spanien auch Weißwein kann, ist inzwischen hinreichend bekannt. Rías Baixas, die Albariño-Hochburg im Nordwesten Spaniens, vermag inzwischen eine Vielzahl von puristischen und höchst individuell arbeitenden Erzeugern aufbieten. Auf den unterschiedlichsten Terroirs arbeiten kleine Spitzenbetriebe immer präziser die Vielschichtigkeit der weißen spanischen Edelsorte schlechthin heraus. Albariños aus Parzellen in unmittelbarer Nähe des Atlantiks stehen in direktem Vergleich zu Albariño-Cuvées aus Bereichen mit stärkeren kontinentalen Witterungseinflüssen.

Eine gute Orientierung für jeden Fachbesucher waren die „Wine-Walks“, die es dieses Jahr wieder an beiden Standorten gab. Drei Mal am Tag führte der spanienaffine Sommelier Peer Holm die Fachbesucher an die Ausstellertische und präsentierte die spannendsten Weine. Die Besucher hatten die Möglichkeit aus erster Hand und in tiefgehenden Gesprächen mehr über die iberischen Neuheiten zu erfahren.

Insgesamt hinterließen die Messen auch bei den Ausstellern einen überzeugenden Gesamteindruck. Diese zeigten sich sehr zufrieden mit der Qualität der Besucher und lobten die „hohe Konzentration von Fachbesuchern an einem Ort“. Im Vergleich zu anderen Herkünften bekommt man „aufregende Neuheiten und Klassiker von guter Qualität zu gleichbleibenden Preisen“, teilte ein Spanienspezialist des deutschen Importeuers Andupez mit.



Hier finden Sie den Ausstellerkatalog 2015

 

Der offizielle Messekatalog – jetzt online ansehen:
Messekatalog 2015 – online

 

Der Messekatalog 2015 als PDF-Download:

Katalog 2015

 

Messekatalog 2015 (PDF 15 MB)


 

 

Hier finden Sie die Verkostungslisten

 

D.O. Cava Masterclass Köln

 

D.O. Cava Masterclass Berlin

 

Handout D.O. BIERZO

 

Handout D.O. RÍAS BAIXAS

 

 

 

PRESSEKONTAKT:

Pablo Calvo
Leiter Abteilung Wein

Sonja Overhage-Mrosk
Weinakademikerin (WSET) – stellv. Leiterin Abteilung Wein

SPANISCHE WIRTSCHAFTS- und HANDELSABTEILUNG
Spanisches Generalkonsulat

ICEX – WEIN AUS SPANIEN
Jägerhofstr. 32
40479 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211 / 49 36 6-31
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wein-aus-spanien.org

 

 

 

Gipfeltreffen Wein aus Spanien für Top Sommeliers 2014

„Spaniens autochthone Kraft –

Die besten reinsortigen Spitzenweine im Vergleich“

 

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Beim diesjährigen Gipfeltreffen der Weinexperten kamen  Top-Sommeliers aus ganz Deutschland nach Hamburg, um in einer Blindverkostung eine besonders exklusive Auswahl an spanischen Spitzenweinen zu probieren. Größen wie Marc Almert (Restaurant Haerlin), Gerhard Retter (Zur Fischerklause Lütjensee), Maximilian Wilm (Seven Seas) oder Ina Finn (Weinkonzepte) nahmen die Herausforderung ebenso wie Marian Henss (frisch gekürter Gewinner der Spain Trophy  2014 - Das Stue) an.

Die Spanienexperten David Schwarzwälder und Peer F. Holm moderierten die Degustation im Empire Riverside Hotel in Hamburg, die sich in diesem Jahr auf spanische Spitzenweine autochthoner Rebsorten konzentrierte. In fünf Flights mit je drei bis vier Weinen verkosteten sich die Teilnehmer durch zahlreiche Weingebiete Spaniens, darunter so berühmte Appellationen wie Rioja und Ribera del Duero,  aber auch  unbekanntere Gebiete wie Montsant und Yecla .  


Garnacha blanca und Garnacha tinta
Der erste Flight zeigte eine Auswahl an Gewächsen aus der Garnacha blanca. Die aus Katalonien stammenden Weine zeigten sich äußerst komplex und im Stil so unterschiedlich, dass es selbst den erfahrenen Spanienkennern unter den geladenen Sommeliers schwer viel, sie zuzuordnen.  Da sich die Garnacha blanca hervorragend für den Ausbau im Holz eignet, präsentierte sich dieser erste Flight ausgesprochen kontrastreich. Frucht und Mineralität standen cremiger Tiefe und Ausgewogenheit gegenüber.  Offenkundig taten sich die Gäste in der Blindprobe mit dem komplexen Profil der Weine nicht leicht, da die faszinierenden und hochwertigen Weine dieser Rebsorte außerhalb von Spanien bislang wenig Präsenz zeigen.  Umso größer war das Interesse an diesen außergewöhnlichen Gewächsen.
 „Durch die  Blindverkostung erlebt man immer wieder Überraschungen.“, bestätigten die erstaunten Teilnehmer.  Andere lobten die elegant-intensive gelbfruchtige Art der Weine im Zusammenspiel mit den erdig-salzigen Noten, die als typisch für große Garnacha-blanca-Weine gelten.

Im zweiten Flight trafen die Regionen Madrid und Castilla y León aufeinander. Anhand von vier   Garnacha-Tinta-Weinen gingen die Experten der Frage nach, inwieweit die Höhenlagen des spanischen Zentralgebirges in der Lage seien,  mineralische und komplexe Weine hervorzubringen. Die Experten waren sich nach der Verkostung einig: die präsentierten Top-Weine waren durchgehend von einer bemerkenswerten inneren Dichte geprägt,  zeigten andererseits jedoch eine subtile Garnacha-Eleganz, wie man sie in Südeuropa nur sehr selten findet.
„Diese Serie war wirklich überzeugend!“ und „Ich hätte nicht gedacht, dass die Garnacha auf relativ ähnlichen Terroirs so  unterschiedliche Ausprägungen hervorbringen kann“, fassten die  Teilnehmer ihre Geschmackserlebnisse zusammen.

 

Tempranillo – facettenreich und kraftvoll
Der dritte Flight mit drei ausdrucksstarken aber grundverschiedenen Tempranillos zeigte die unglaubliche Wandelbarkeit der Traube auf.  Rioja , Castilla y León und Ribera del Duero stellten sich dem Vergleich. „Während die „Neue Avantgarde“ aus Rioja zu den Ursprüngen zurückkehrt und auf Feinheit und zeitlose Eleganz setzt, konzentrieren sich die Macher der konzentrierter ausgelegten „Hochlandtempranillos“ darauf, Tiefe und Saftigkeit zu kombinieren. Beide Stile trafen den Geschmack der Sommeliers und beeindruckten mit  viel Komplexität.

 

Cariñena – wiederentdeckter Trendsetter – ausdrucksstark und überraschend  
Für viel Begeisterung sorgte die Reihe von großen Gewächsen auf der Basis der wiederentdeckten  Rebsorte Cariñena.  David Schwarzwälder gab ihr sogar das Potenzial, „Trendsetter“ des Jahres unter den mediterranen Weinen Spanien zu werden.  Die vorgestellten Weine zeigten durch die Bank weg  das enorme Potenzial dieser großen urspanischen Sorte mit ihrer einmaligen Säurestruktur und ihrem wunderbar straffen Tanningerüst. Große Weine abseits des Mainstream kommentierten die einen, sensationelles Reifepotenzial und enorme mineralische Komplexität die anderen.

 

Monastrell – Weiterentwicklung deutlich erkennbar  
Das I-Tüpfelchen auf die Verkostung großer spanischer Rebsortenweine setzten schließlich die Gewächse aus der roten Monastrell-Traube. Die einst eher wenig populäre Traube bildet inzwischen die Basis für sehr fruchtbetonte aber auch tiefgründige Weine mit viel Charakter, „deren Tanninstruktur durchaus Ecken und Kanten aufweisen kann“, wie eine Teilnehmerin treffend kommentierte, „aber aus ihrer kernigen und gleichzeitig sehr aromatischen Art gerade in der Gastronomie eine große Zukunft haben könnte.“ Einhellig bescheinigte das anwesende Fachpublikum den Monastrell-Gewächsen aus dem Südosten Spaniens eine große Zukunft.

„Garnacha und Tempranillo sind nachwievor spanische Klassiker. Gerade auf dem Gebiet dieser beiden Sorten hat sich in den vergangenen Jahren viel Neues getan, was den Horizont der Möglichkeiten dieser beiden großen Sorten erweitert. Aber auch die wenig bekannteren Rebsorten überzeugten. Besonders erfreut sind wir über die vielen Neuentdeckungen autochthoner Weine aus alten Rebsorten und der unglaublichen Kreativität unserer Weinmacher.  Wir freuen uns, dass  unser Expertenseminar bei den Sommeliers auf so großes Interesse gestoßen ist.  Die Verkostung hat gezeigt, wie die  unterschiedlichen Spielarten an erstklassigen Gewächsen die spanische Weinszene kontinuierlich voranbringt. “, sagt Pablo Calvo, Leiter der Abteilung Wein.

 

 TOP-Sommelier 2014 - Handout      Tasting Handout Hamburg PDF 541KB

 

 

 

Themenseminar „Die vielen Gesichter der Albariño:  Ausbau und Stilvielfalt der großen Weißweine aus der D.O. Rias Baixas"

 

Hohe Qualität bei Weißweinen aus dem Norden

 

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Das kommentierte Weinseminar „Die vielen Gesichter der Albariño: Ausbau und Stilvielfalt der großen Weißweine aus der D.O. Rias Baixas“ begeisterte die Teilnehmer.


Der Rías Baixas-Workshop präsentierte eine Auswahl an reinsortigen Albariños sowie Albario-Cuvées, die auf eindrückliche Weise das äußerst differenzierte Angebot der berühmten Albariño-DOP im Nordwesten Spaniens aufzeigte. Stilistische Virtuosität, technische Brillanz und bodenorientierte Weinbereitung machten deutlich, dass das Anbaugebiet inzwischen zu den großen Weißwein-Appellation Europas gezählt werden muss. „Die Erzeuger arbeiten immer klarer ihr Terroir heraus, so dass man auch die Unterschiede von Bereich zu Bereich inzwischen sehr deutlich herausschmecken kann“, erläuterte Spanien-Experte David Schwarzwälder.

Es wurden Weine aus den „subzonas“ Salnés, Condado de Tea und O Rosal verkostet. Das Kaleidoskop aus bekannten und renommierten Gütern sowie aufstrebenden Nachwuchsstars beeindruckte Sommeliers und Händler gleichermaßen. Auf besonderes Interesse stießen erwartungsgemäß auch die Erzeugerhäuser, die bei der Bereitung ihrer hervorragenden Premium-Albariños auf Nachhaltigkeit setzen. „Der Stilfächer öffnet sich immer weiter“, so eine zufriedene Teilnehmerin, „und vor allem die gereiften Weine mit längerem Hefekontakt  können es inzwischen locker mit hochwertigen trockenen Weißweinen anderer Provenienzen aufnehmen!“

 

Tasting Handout Rias Baixas HH 2014 050914      Tasting Handout Hamburg PDF 864KB

 

Tasting Handout Rias Baixas Koln 2014 050914      Tasting Handout Köln PDF 815KB

 

 

 

Themenseminar „Weine auf Vulkanasche: Die berühmten Malvasia-Gewächse aus der D.O. Lanzarote“

Weine aus Lanzarote – Neuentdeckungen für den deutschen Markt

 
 
 
Der Expertenworkshop mit dem Titel „Weine auf Vulkanasche: Die berühmten Malvasia-Gewächse aus der D.O. Lanzarote“ fand in diesem Jahr in Hamburg statt.

Die Fachbesucher zeigten sich äußerst interessiert an den von ICEX und dem Kontrollrat der D.O. Lanzarote präsentierten 11 ausdrucksstarken Weinen der Insel Lanzarote.  Für den deutschen Fachhandel wurde Neuland betreten.  „Die Weine der Malvasia Volcánica bestechen durch ihre Klarheit und Feinheit und ihre ausgeprägte Mineralität“, erläuterte Spanien-Experte David Schwarzwälder. „Die Bodegas produzieren kleinste Mengen hochwertigster Weine,  die teilweise auf dem deutschen Markt noch gänzlich unbekannt sind.“ Die Teilnehmer am ausgebuchten Seminar waren von der Vollmundigkeit und den außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen mehr als begeistert.  Dies zeigte sich in den vielen Fachfragen, die an den Weinexperten gerichtet wurden.  Besonders erstaunlich fanden die Seminarteilnehmer, dass die Rebstöcke auf Lanzarote auch sehr trockene Sommer problemlos überstehen können. Begünstigt durch die milden und feuchten atlantischen Winde können die Aschestrukturen auch im Inselinneren noch genügend Tau aufnehmen, den die Rebpflanze über Nacht fast ohne Verdunstungsverlust absorbieren kann. Den Weinen wurde eine mineralische Salzigkeit und eine sanfte Zitrus- und gelbe Fruchtnote attestiert
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

Themenseminar: „Pur – kraftvoll  – autochthon: reinsortige Spitzengewächse im Vergleich.“

Autochthone Spitze aus Spanien

 
In Köln fand das Themenseminar mit dem Titel „Pur – kraftvoll  – autochthon: reinsortige Spitzengewächse im Vergleich “  statt. Das geladene Fachpublikum zeigte sich beeindruckt von der enormen qualitativen und stilistischen Bandbreite  der von ICEX bzw. der Spanischen Handelsabteilung in Düsseldorf präsentierten Weine.  Spanien-Experte David Schwarzwälder kommentierte fünf spannende Weinflights zu den großen autochthonen Rebsorten  Garnacha blanca, Garnacha tinta, Tempranillo,  Cariñena und  Monastrell. Insbesondere die Serien der  unbekannteren Sorten Garnacha blanca, Cariñena und Monastrell stießen auf großes Interesse. Die Gewächse der  weißen Garnacha mit ihrer komplexen,  körperreichen Art und dem strahlenden von viel gelber Frucht und mineralischer Frische geprägtem Bukett wurden von den Weinprofis mit Begeisterung aufgenommen. Auf der Rotweinseite sorgten Cariñena und Monastrell für Diskussionsstoff. „Die Weine waren angenehm wenig von überzogener Kellertechnik geprägt, stattdessen standen Rebsortentypizität und Terroirgedanke im Vordergrund.“, kommentierten mehrere Sommeliers.  Aber auch Tempranillo und Garnacha tinta fanden viel Beachtung. Honoriert wurde  die enorme Individualität der Gewächse,  „ein Zeichen dafür, dass auch bei diesen beiden doch sehr verbreiteten Rebsorten immer noch neue Aspekte herausgearbeitet werden“, wie ein erfahrener Spanienweinhändler bemerkte. „Das Ende der Fahnenstange ist bei den beiden Sorten  qualitativ immer noch nicht erreicht, was wiederum aufzeigt, wie sorgfältig die neue Generation an spanischen Weinmachern arbeitet!“.
 
 

Die Spielarten des Albariños – D.O. Rías Baixas und ihre Weißweinstile

Filigrane Weißweine aus dem Norden

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Im Rahmen der Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien 2013“ fand in Wiesbaden und Hamburg das Themenseminar mit dem Titel „Die Spielarten des Albariños – D.O. Rías Baixas und ihre Weißweinstile“ statt.

Mit dem Verkostungsthema zeigte ICEX den jeweils über 35 Profis aus Handel, Gastronomie und Presse, wie unglaublich facettenreich der Albariño mittlerweile dasteht. „Frisch kennt man sie“, erläuterte Spanien-Experte David Schwarzwälder, „und nun hat die Stilistik eine Variante dazugewonnen: Neben der traditionellen Fasslagerung lassen Winzer den Wein nun länger auf der Hefe liegen.“ Das macht die so vergorenen Albariños ausdrucksstärker. Die Fülle und Reife dieser Weine beeindruckte Sommeliers und Händler gleichermaßen.

 

 




 

Gipfeltreffen der Top Sommeliers 2012

Der legendäre Jahrgang 2004

han_03_top-sommelier_event_gruppenfoto_2012_nachberichtGipfeltreffen der Top Sommeliers
 


 
 
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Zum diesjährigen Gipfeltreffen der Weinexperten in Deutschland fanden sich im Rahmen der Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien" 23 deutsche Top-Sommeliers zusammen,um eine exklusive Auswahl spanischer Spitzen-Weine zum Thema „Der legendäre Jahrgang 2004" zu verkosten. Größen wie Christian Frens, Christina Fischer und Thomas Sommer (Gewinner des Best-of-the-Best Awards 2012) gaben sich die Ehre, ebenso wie Klaus Staaden (Beste Spanische Weinkarte 2011, Asador el Toro), Ivan Monreal Herrera (Restaurant Amador), und Michael Noack (Restaurant Victorian).

Spanienexperten David Schwarzwälder und Peer Holm führten durch die Blind-Verkostung im Excelsior Hotel Ernst in Köln und zeigten, dass der 2004er Jahrgang Weine hervorgebracht hat, die zu den lagerfähigsten des Landes der letzten 50 Jahre zählen. In sechs Flights mit je drei bis vier Weinen probierten sich die Teilnehmer durch verschiedene Gebiete und Höhenlagen Spaniens.

Während sich im ersten Flight die Gebiete Ribera del Duero und Zamora / Toro gegenüberstanden, um die Botschaft Frische versus Kraft zu demonstrieren, gab die zweite Probe Einblicke in das Potenzial berühmter klassischer Tempranillos aus der Rioja in diesem Ausnahmejahr 2004. In einem „Gebietsflight" ließen die Experten die Sommelier-Profis herausfinden, ob ein heißes Gebiet wie Priorat in der Lage ist, in einem kühlen Jahr wie 2004 lagerfähige Weine hervorzubringen, mit dem eindeutig bejahendem Ergebnis. Welche Auswirkungen das Klima auf spät reifende Lagen wie Ribera del Duero hatte, untersuchten die Teilnehmer anhand dreier Tempranillos und kamen zu dem Schluss, dass alle drei Weine ein herausragendes Lagerpotenzial aufweisen.

Mit dem Jahrgangs-Verkostungsthema überraschten die Spanien-Experten David Schwarzwälder und Peer Holm die Elite der deutschen Sommeliers und zeigten auch, wie unglaublich facettenreich Tempranillo daherkommen kann. So wurde dem Rioja-Flight beispielsweise burgundischer Stil zugeordnet, während einige Weine aus Ribera del Duero trotz ihrer extremen Höhenlage an Riojaweine erinnerten. Wieder einmal überzeugte Spanien mit Qualität und Vielfalt.

„Dank der besonderen klimatischen Gegebenheiten hat der Jahrgang 2004 gleichzeitig kühle und reife Weine von ganz besonderem Charakter hervorgebracht. Daher haben wir uns ganz bewusst dazu entschieden, in diesem Jahr erstmalig eine Jahrgangsverkostung durchzuführen. Wir freuen uns, dass die Verkostung bei den Sommeliers auf so ein großes Interesse gestoßen ist. Was die Verkostung wirklich gezeigt hat, ist wie unterschiedlich sich dieser hervorragende Jahrgang in den verschiedenen Gebieten ausgeprägt hat. Die vielfältigen Kommentare der Sommeliers haben uns gezeigt, dass nicht nur die kühlen Gebiete hervorragend abgeschnitten haben, sondern auch das warme Priorat, welches ja mit einem Flight vertreten war", sagt Sonja Overhage-Mrosk, stellvertretende Leiterin der Abteilung Wein.



Wine & Food Matching

Spanische Weine perfekt kombiniert

Weißwein zu Fisch und Rotwein zu Fleisch? Das war gestern. Längst bestimmen nicht mehr nur starre Regeln, welcher Wein zu welchem Essen serviert wird. Kreativität und Experimentierfreude sind gefragt! Wie Wein und Speisen im Zusammenspiel eine gute Harmonie erreichen, wurde  Gastronomen am 1. Oktober 2012 im Rheingauer Kronenschlösschen im Rahmen eines Wine- and Food Matching Workshops von ICEX – Wein aus Spanien vermittelt.

Sommelière Yvonne Heistermann erklärte anhand eines 5-Gänge-Menüs die Wechselwirkungen hochwertiger, spanischer Weine zu unterschiedlichen Gerichten und worauf es bei der Kombination ankommt. Einflüsse wie der Säuregehalt in Wein und Speise, Salz im Gericht in Bezug auf die sensorische Wahrnehmung des Weines, die Verbindung des Alkoholgehalts mit den unterschiedlichen Gewürzen sowie Süße und Bitterstoffe auf verschiedene Zubereitungsarten spielen genauso eine Rolle wie  die Auswirkungen der Tageszeit des Verzehrs auf den Geschmack.

Bereits der Aperitif sorgte bei den Teilnehmern für AHA-Erlebnisse. Entgegen der gängigen Praxis wurde der Sherry Fino en Rama nicht nur als Aperitif gereicht, sondern startete direkt als Begleiter zur Vorspeise „Variationen von Blätterteiggebäck“ und wurde damit zum Star des Abends.

Weiter ging es mit einem frischen Weißwein aus der Trendtraube Xarel-lo aus der D.O. Penedès und einem fruchtigen Roten aus einer Cuvée von Garnacha und Samso aus der D.O. Montsant. Hier waren nun die Weinprofis selbst gefragt, herauszufinden, welcher Wein für sie der bessere Begleiter zum zweiten Gang (Wachteln mit Schwarzwurzeln und Walnüssen) war und diese Wahl anhand der Grundlagen zu begründen.

Beim dritten Gang (Ravioli vom Muskatkürbis mit Tomate und Parmesansud) standen die „Jungen Tintos“ im Mittelpunkt. Im ersten Glas ein junger Garnacha aus der D.O. Vinos de Madrid, daneben ein Mencía aus der D.O. Bierzo.  Anhand der einzelnen Geschmackskomponenten wurden Aspekte wie Säure im Wein und im Essen sowie Alkohol im Wein und Würze einer Speise veranschaulicht und diskutiert.

Den vierten Gang begleiteten zwei sortentypische, im Barrique gereifte kräftige Rotweine: Ein Tempranillo aus der D.O.Ca. Rioja und ein Garnacha Vino de la Tierra de Castilia y Leon. In der Gegenüberstellung der beiden „Premium-Tintos“ zum herbstlichen Wildgericht „Rehhaxe mit Spitzkohl, Birne und Preiselbeeren“ hatten die Teilnehmer erneut die Chance unter fachkundiger Anleitung, die Harmonien und Gegensätze herauszuarbeiten.

Krönender Abschluss war das Dessert, begleitet von zwei Cavas. Wie schon beim Sherry, sorgte die außergewöhnliche und neue Kombination eines Aperitifs mit einer Speise für Begeisterung. Gleichzeitig polarisierte die Auswahl stark: Während der erste Schaumwein, ein klassischer Jahrgangs-Cava mit glasklarer Struktur, lebendiger Säure und fruchtig-nussig-blumiger Aromatik pur gekostet als Favorit galt, erlebte der Zweite, ein Rosado mit beerigem Aroma in der Kombination mit dem Dessert seine Sternstunde und wurde von den meisten als perfekter Begleiter zur Passionsfruchtkugel im weißen Schokoladenmantel mit Zitrone und Ingwereis gekürt.



Themenseminar: „Kühle Eleganz – feine Weine aus Tempranillo, Mencía und Co.“

Jenseits des Barrique-Diktats

Das Thema „Kühle Eleganz – feine Weine aus Tempranillo, Mencía und Co." lockte in Köln und Berlin jeweils über 35 Profis aus Gastronomie, Handel und Presse zum diesjährigen Fachseminar, das im Rahmen der Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien" stattfand. Mit dem Seminarthema griff ICEX den brandaktuellen Trend „jenseits des Barrique-Diktats" auf und zeigte, dass Spaniens Weine sich auf Grund ihrer Ausdrucksstärke, ihres weichen und vollen Tannins aber auch ihrer Dichte hervorragend für eine Kellertechnik jenseits der Barriquedominanz eignen.


Anhand von neun ausgewählten Weinen stellte Spanienexperte David Schwarzwälder Beispiele vor, die ohne starke Holzprägung auskommen. Darunter viele kleine, noch unbekannte Erzeuger. Um einen breiten Querschnitt zu zeigen, wurden Weine aus verschiedenen spanischen Anbauregionen (DO Ribeiro, DO Vinos de Madrid, DO Navarra, DO Ribeira Sacra, DO Tierra de León, VT Castilla y Leon, DOCa Rioja) präsentiert. Neben Weinen, die komplett auf einen Ausbau im Holzgebinde verzichten, wurden auch solche verkostet, deren Reife im Holz so subtil gestaltet wurde, dass zumindest über den subjektiven Eindruck kaum Holztannin wahrzunehmen ist.


Die Teilnehmer des Seminars zeigten sich sehr begeistert von den neuen Ansätzen der spanischen Winzer und den unterschiedlichen Ausprägungen der verkosteten Weine – das wurde vor allem auch in den umfassenden Diskussionen zum Thema „Kühle Eleganz" im Rahmen des Seminars deutlich. „Die Probe hat vor allem gezeigt, dass in den unterschiedlichen und kontrastreichen Regionen derzeit, was die Entwicklung angeht, extrem viel passiert. Um dies aufzuzeigen, stammen einige Weine der Verkostung aus eher unbekannten Anbaugebieten", fasst David Schwarzwälder zusammen.



Workshop

Wine & Food Matching

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Mitte Oktober veranstaltete ICEX – Wein aus Spanien, vertreten durch die Spanische Wirtschafts- und Handelsabteilung in Düsseldorf, zwei spannende Workshops zum Thema „Wine & Food-Matching“ in Berlin und München. Dieses praktisch orientierte Seminar richtete sich an Gastronomen und Sommeliers, die zu einem ausgewählten Menü verschiedene spanische Weinstile verkosten durften und lernten, worauf es bei der richtigen Weinauswahl ankommt.

Die Küchenteams der Weinbar Rutz in Berlin und des Restaurants Schweiger2 in München kreierten jeweils ein abwechslungsreiches vier Gänge Menü. Dabei lag das besondere Augenmerk auf den unterschiedlichen Zubereitungsmethoden, um aufzuzeigen, dass aus dem gleichen Ursprungsprodukt ganz unterschiedliche Speisen zubereitet werden können. Die bekannte Sommelière Yvonne Heistermann zeigte anhand dieser Speisen die sensorischen Wechselwirkungen von ausgesuchten spanischen Weinen auf.

Ein Auszug aus dem Menü: Zur Vorspeise gab es eine Variation aus Saibling, die aus geräucherten und gedämpften Saibling und Sashimi bestand, garniert mit Meerrettichschaum. Zu diesem Beispiel verkosteten die Teilnehmer einen leichten und fruchtigen Verdejo, der sehr gut mit dem Sashimi harmonierte, aber ausdruckslos zu dem geräucherten Saibling wirkte. Der kräftige Rosado aus der Rebsorte Merlot passte hingegen perfekt zu dem geräucherten Fisch.  Die größte Harmonie zu allen Zubereitungsarten zeigte der im Barrique ausgebaute Xarel.lo. Er hatte auch genügend Kraft für den leicht scharfen Meerrettichschaum.

Die theoretische Wissensvermittlung kam natürlich auch nicht zu kurz. Yvonne Heistermann erklärte die wichtigsten Kombinationsregeln und gab praktische Tipps zur Weinempfehlung. Sie erläuterte auf welche Speisenkomponenten die Teilnehmer besonders achten müssen und wie sich ausgewählte Weininhaltsstoffe auf die Speise auswirken.



 

Die wichtigsten Debütweine der letzten 10 Jahre

Das Gipfeltreffen der Top Sommeliers im Rahmen –
Neue Weine für ein Neues Millennium

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Zum diesjährigen Gipfeltreffen der Weinexperten in Deutschland haben sich im Rahmen der Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien“ knapp dreißig deutsche Top-Sommeliers zusammengefunden und eine Auswahl Spanischer Spitzen-Weine zum Thema „Neue Weine für ein neues Millennium – die wichtigsten Debütweine der letzten 10 Jahre“ verkostet. Größen wie Natalie Lumpp, Lidwina Weh und der frisch gekürte beste Sommelier Deutschlands, Thomas Sommer, gaben sich die Ehre. Ebenso waren Guy Bonnefoit, Michael Noack (Restaurant Victorian) und die Sherry Botschafter Pietro D´Alto und Jan Buhrmann dabei.

Die Spanienexperten David Schwarzwälder und Peer Holm führten durch die Verkostung im Excelsior Hotel Ernst in Köln. Fünf Flights mit je drei bis vier Weinen zeigten den Weg auf, den Spaniens Weinmacher in den letzten Jahren mit sehr individuellen Weinen eingeschlagen haben.

Eine repräsentative Auswahl an weißen Spitzengewächsen machte den Anfang. Darunter so erlesene Tropfen wie der vielschichtige Godello (Pezas de Portela) und der Verdejo Ossián Capitel, der in seiner Komplexität aus dem Rahmen fällt und der kastilischen Rebsorte völlig neue Dimensionen eröffnet.

Den Einstieg in den Bereich der Rotweine machte ein Garnacha-Flight auf höchstem Niveau – darunter der spektakuläre 5 Pájaros, der aus der Zusammenarbeit von spanisch-französisch-deutschen Önologen entstanden ist, sowie dem Gewächs El Reventón der Weinmacherwunderknaben Raúl Pérez und Daniel Jiminéz-Landi. Highlights im Bereich der Tempranillo-Neuschöpfungen waren der Inés der Bodegas Vizcarra, einer der burgunderähnlichsten und kühlsten großen Riberas sowie der Viña Coqueta, die Neuschöpfung des Tüftlers Fernando R. de Ganuza.

Das neue Millennium hat bislang exzellente Weine hervorgebracht. Nicht nur die berühmten Weinregionen haben bewiesen, dass sie innovative Weine mit Profil und Charakter herstellen können. Auch abseits der renommierten Gebiete sind im vergangenen Jahr neue eigenständige Weine entstanden, die den Ruf Spaniens gefestigt haben, eines der vielseitigsten Anbauländer der Welt zu sein.

Im Rahmen der Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien“ in Hamburg wurde zwei Tage später eine Auswahl der oben genannten Weine verkostet. Sommeliers und Gastronomen, die ihre Spanienlistungen aufwerten bzw. erweitern wollten, konnten sich inspirieren lassen. Ebenso bekamen aber auch diejenigen, die bisher nur wenige spanische Weine auf ihre Weinkarten hatten die Möglichkeit, die neuen spanischen Weingrößen kennenzulernen.

Beim abschließenden Tapas-Buffet hatten die Sommeliers Gelegenheit, sich über die verkosteten Weine auszutauschen.

Die vollständigen Verkostungsnotizen zu den Weinen stehen weiter unten auf dieser Seite zum Download für Sie bereit.



 

Verkostungs-Notizen

Lesen Sie in unseren aktuellen Verkostungs-Notizen der letzten Veranstaltungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten alles über die dort verkosteten Weine: Von der qualifizierten Bewertung bis zur Bezugsquelle finden Sie alle Informationen als Download im jeweiligen PDF.

 

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„Einzigartig und vielseitig: Tempranillo als der große Bodeninterpret Spaniens“


Grape Variety Tasting Themenseminar

Düsseldorf, Span. Wirtschafts- und Handelsabteilung, 26.10.2011
München, Restaurant Tantris, 27.10.2011

PDF 1,4 MB
verkostungsnotizen_grape_variety_2011

„Nachhaltiges Spanien:
Biodynamie und ökologischer Weinbau“


Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien“ 

Köln, Excelsior Hotel Ernst, 26.09.2011
Hamburg, Hotel Atlantic Kempinski, 28.09.2011

PDF 1,3 MB
verkostungsnotizen_millennium_2011_01

„Neue Weine für ein neues Millennium“


Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien“ 

Köln, Excelsior Hotel Ernst, 26.09.2011

PDF 1,1 MB
han_02_verkostungsnotizen_01

„Spaniens weiße Spitzen“


Messe „Ein Tag für Wein aus Spanien“ 

Wiesbaden, Nassauer Hof, 8.11.2010 
Berlin, Hotel de Rome, 10.11.2010

PDF 2,1 MB
han_02_verkostungsnotizen_02

„Garnacha: Wiederentdeckung & Trendsetterin“


Pressetasting München

Restaurant Tantris, 17.11.2010

PDF 2,2 MB

Spanische Weine entdecken

Seminare & Verkostungen

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Die Spanische Wirtschafts- und Handelsabteilung – ICEX veranstaltet als Teil ihrer erfolgreichen Kampagnen kontinuierlich Themen-Seminare rund um das Thema Wein aus Spanien. Dabei arbeitet sie mit renommierten Spanien-Spezialisten zusammen. Mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten führen die Weinspezialisten durch die spannende Entdeckungsreise durch klassische und unentdeckte autochthone spanische Rebsorten. Spanien-interessierten Gastronomen und Fachhändlern bietet sich zusätzlich die einmalige Gelegenheit, interessante Einblicke in die spanische Weinszene zu bekommen.

Die Inhalte unseres letzten Seminars sowie die Liste der verkosteten Weine stehen als Download zur Verfügung.



Inhalte PDF 1,7 MB

Weinliste PDF 444 KB

 

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